Unfrisiertes

20.08.2005

Orientierungsproblem

Filed under: Politisches, Kirchliches - Rayson @ 13:22

Manche Leute scheinen sich einfach in die Organisationen, denen sie angehören, nur zufällig verirrt zu haben. Das gilt für Oswald Metzger genau so wie für den hier.

10 Comments »

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  1. Es wird mir für immer ein Rätsel bleiben warum jemand Mitglied in einer Kirche bleibt deren Prinzipien er offenbar ablehnt. Wirklich seltsam. Und dann die Sache mit der Unterschriftensammlung. Was hatte er denn vor, die Bibel umzuschreiben? Wahrscheinlich. Es ist natürlich so, dass die Bibel sich den “workshops” anpassen muss, und nicht umgekehrt. ;)

    Comment by Sarah — 20.08.2005 @ 16:10

  2. Zu den Dingen, die dieser Weltjugendtag für mich klargestellt hat, gehört, dass es sich bei den Aktivisten der “Kirche von unten” nicht um Katholiken handelt. Ob es noch Christen sind, würde ich auch bezweifeln.

    Comment by Rayson — 20.08.2005 @ 21:23

  3. Ist doch schön wenn Glauben demokratisiert wird.

    Wie in der Politik können somit Inhalte wie die Verpackung durch alle Mitglieder einer Organisation verändert werden - oder zumindest kann es versucht werden.

    Comment by nite owl — 21.08.2005 @ 2:04

  4. Obrigkeitshörigkeit, Dein Name sei “Rayson”, haha.

    Comment by nixxon — 21.08.2005 @ 20:05

  5. Du hast mal wieder rein gar nichts kapiert, Troll.

    Comment by Rayson — 21.08.2005 @ 20:34

  6. @nite owl

    Glauben “demokratisieren”? Nichts gegen synodale Strukturen, aber auch noch “Inhalte” verändern? Gott spielen? Dann wäre Religion endlich das, was ihre Gegner in ihr sehen: eine irrelevante, beliebige Veranstaltung zur Erbauung ihrer Anhänger.

    Comment by Rayson — 22.08.2005 @ 6:00

  7. Inhalte wurden und werden ständig verändert.

    Dann wäre Religion endlich das, was ihre Gegner in ihr sehen: eine irrelevante, beliebige Veranstaltung zur Erbauung ihrer Anhänger.

    “Opium fürs Volk” ist Dir lieber?

    Comment by nite owl — 22.08.2005 @ 21:17

  8. Inhalte wurden und werden ständig verändert.

    Ach ja? Rechnest du jetzt in Jahrhunderten? Ich wüsste nicht, welche Glaubensinhalte verändert werden mussten, seit ich lebe.

    “Opium fürs Volk” ist Dir lieber?

    Auch das wäre Religion erst, wenn sie in der Beliebigkeit oder Zweckorientierung menschlichen Handelns unterginge, so wie es sich mancher Nichtgläubige offensichtlich nur vorstellen kann.

    Comment by Rayson — 23.08.2005 @ 10:38

  9. In solchen Fragen rechne ich in Jahrhunderten, ja. Zumal ich damit rechne das zB das Zölibat in absehbarer Zeit fällt.

    Und die Front zwischen Gläubigen und Ungläubigen ist so gerade und abgegrenzt nicht.

    Comment by nite owl — 24.08.2005 @ 0:42

  10. Das Zölibat ist eine Kirchenregel und kein Glaubensinhalt. Nochmal: Wer hofft, dass sich die Kirche und Religionen durch “Demokratisierung” ändern, der ist einer atheistischen Vorstellung von Religion verhaftet und will sie im Prinzip abschaffen.

    Comment by Rayson — 24.08.2005 @ 8:16

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