Unfrisiertes

31.10.2005

It’s one world

Filed under: Persönliches - Rayson @ 14:55

Nett, was JC da wieder ausgegraben hat. Das muss ich doch gleich mal nachmachen:


Eigene Karte hier erstellen.

Ich habe also 23 und damit 20% aller Länder besucht. Ein paar mehr (insbesondere im Norden Europas) könnten es schon noch werden, aber es gibt auch einige, die ich nicht unbedingt betreten möchte…

13.10.2005

Neulich auf heise.de…

Filed under: Computerisches - Rayson @ 17:43

Die Nachricht auf heise.de, dass die neueste Version von Ubuntu (eine für Linux- und Unix-Unkundige sehr geeignete, aber nicht auf diese beschränkte Distribution) freigegeben wurde, löste natürlich das heise-typische Troll-Gewusel aus.

Auf das Getrolle des Forumteilnehmers “Zinn40″ (siehe hier), dass Ubuntu doch ach so schwer zu installieren sei, antwortete “Shmoo” in einer genialen Art und Weise wie folgt: (more…)

12.10.2005

China-Böller

Filed under: Persönliches - Rayson @ 22:27

Mein 100. Beitrag auf diesem Blog sollte sich nur mit dem wirklich Wichtigen beschäftigen. Gestern dachte ich noch, das sein Open Source und Free Software, aber heute habe ich natürlich erkannt: Es kann nur um Fußball gehen.

Ich habe mir heute 90% des Länderspiels Deutschland-China angetan. Es war - aus reiner Konsumentensicht, die im Fernsehsessel erlaubt sein muss - die Zeit nicht Wert. Aber ein paar grundsätzliche Bemerkungen drängen sich mir doch auf:

1. Deutsche Stadionzuschauer generell und Hamburger speziell sind kein gutes Länderspielpublikum. Sie nehmen - wie ich im Fernsehsessel - die Konsumentenposition ein und pfeifen erbarmungslos die deutsche Mannschaft aus, wenn sie ihnen keinen drückend überlegenen Fußball mit vielen Toren bietet. In anderen Ländern dagegen wird treu die eigene Mannschaft angefeuert, das Publikum versteht sich nicht als Konsument, sondern als “12. Mann”. Man gewinnt zusammen und man verliert zusammen. In Deutschland gewinnen immer “wir”, aber die “DFB-Auswahl unter Bundestrainer XY” verliert.

2. Rubenbauer ist besser als sein Ruf. Seine Wortspiele mögen manchen frustrieren - ich mag sie (”der Schiedrichter setzte den Blinker anders”). Aber extrem wohltuend war der Unterschied zu seinem Vorgänger aus dem Türkei-Spiel, der in der Manier des “was ich immer schon mal loswerden wollte” zu einer Litanei ansetzte, statt das Spiel zu kommentieren.

3. Es gibt keine Garantie, dass eine “große” Mannschaft eine “kleine” Mannschaft mit vielen Toren Differenz abfertigt, wenn sie es nicht muss. Zahlreiche Ergebnisse des Qualifikationsspieltags zeugen davon. Nur von der deutschen Mannschaft, der im selben Atemzug meist noch mindere Qualität attestiert wird, fordert man im eigenen Land solche unrealistischen Ergebnisse.

Fazit: Ob die Mannschaft WM-reif ist, kann man bezweifeln. Dass die Zuschauer, die Medien und die Bundesliga es nicht sind, steht dagegen fest.

11.10.2005

WPA und Kanotix/Debian

Filed under: Computerisches - Rayson @ 18:38

Nachdem ich nun unter Mühen mein WLAN mit WEP-Verschlüsselung unter meinem Linux-System einrichten konnte, dauerte es nicht lange, bis ich, besorgt gemacht durch Film, Funk und Fernsehen, daran dachte, auf WPA zu wechseln. Da ein Scan in der Umgebung außer meinem noch zwei bis drei Netze anzuzeigen pflegt, von denen eins ebenfalls WPA-”dicht” (wir reden hier immer nur über unterschiedliche Grade unzureichender Sicherheit…) ist, wollte ich nicht zur leichteren Beute für alle neugierigen Kiddies werden. Zumal ab und an ja auch durchaus beruflich-vertrauliches von mir auf die Reise geschickt wird. (more…)

4.10.2005

Musikgeschmack geordnet

Filed under: Persönliches - Rayson @ 19:32

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich nicht mehr weiß, wem ich den Link zu Pandora zu verdanken habe. Aber als jemand, der diese ewig fröhlichen Quatschnasen mit ihren ewig-gleichen “Mega-Hits” nicht mehr ertragen kann, erwäge ich sogar den finanziellen Beitrag.

Musikalisch (zumindest meinem Bedürfnis für Hintergrund-Musik entsprechend) hat mich Pandora so verortet:

Based on what you ‘ve told us so far. we ‘re playing this track because it features smooth jazz elements, r’n'b influences, electric bass playing, a groove oriented approach and use of rhythmic loops.

Es gibt wohl Schlimmeres.

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